10 Dinge mit Wordpress, die du (vielleicht) noch nicht kennst - But first, create!

10 Dinge mit WordPress, die du (vielleicht) noch nicht kennst

Ich blogge nun seit knapp drei Jahren auf WordPress. Es war damals die richtige Entscheidung, von Blogger umzusteigen. Hier habe ich mehr Freiheiten, der gesamte Content gehört mir und ich kann basteln, wie ich will. In dieser Zeit habe ich einige Dinge von WordPress gelernt, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind.

Ich habe damals auf meinem alten Blog a lovely crush bereits 10 schnelle Tipps auf WordPress geteilt. Da der Beitrag in meinen Augen hilfreich und interessant ist, musste ich ihn einfach überarbeiten und nochmal mit euch teilen.

Dashboard anpassen
Das Dashboard deines Blogs lässt sich ganz einfach anpassen in dem du gewissen Module an- und ausschaltest. Dafür musst du einfach auf der Startseite deiner Admin-Seite oben rechts auf Optionen klicken und anschliessend die Module anwählen, welche du angezeigt haben möchtest. Diese Ansicht-Einstellungen gibt es übrigens auch auf anderen Seiten, wie zum Beispiel bei den Beiträgen oder den Inhaltsseiten.

Mediathek aufräumen
In der Mediathek kannst du ganz einfach einen Filter setzen, welcher dir die Bilder anzeigt, die in keinem Beitrag verwendet werden. Dadurch ist es viel einfacher, nicht benötigte Bilder auszuwählen und zu löschen. Klickt auf das Auswahlfeld, in welchem „Alle Medien“ steht und wähle „Nicht verknüpft“ – tadaa! Pass aber auf, dass du dein Logo oder Hintergrundbild nicht löscht, diese werden nämlich in dieser Kategorie auch angezeigt!

Soft Return
Kennst du das, wenn du einen Artikel formatierst, auf Enter drückst, um auf der nächsten Zeile zu landen, WordPress aber einen viel zu grossen Abstand einfügt? Wir wollen keinen neuen Absatz, sondern nur auf der neuen Zeile weiterschreiben! Abhilfe schafft Shift/Umschalt und Enter – in Microsoft Word übrigens auch. :)

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Du möchtest deine Startseite nicht sprengen und einen langen Beitrag nur verkürzt anzeigen? Im Post-Editor in der Werkzeugleiste findet man die Lösung. Klicke einfach auf „Weiterlesen-Tag einfügen“ und dein Beitrag wird erst auf der Post-Seite vollständig angezeigt.

Link auf bestehende Beiträge
Wenn du einen Hyperlink erstellst, gibt es die Möglichkeit, auf bereits bestehende Beiträge zu verweisen. Markiere das Wort, welches du verlinken willst, klicke in der Werkzeugleiste auf „Link einfügen“ und wähle anschliessend „Oder verlinke auf bestehende Inhalte“. So kannst du ganz einfach durch deinArchiv surfen und einen Beitrag auswählen.

Permalink ändern
Unter der Titelzeile im Post-Editor kannst du den Permalink des jeweiligen Beitrags ansehen und bearbeiten. Dies macht Sinn, wenn er dir zu lang ist, eigentlich gar nicht so viele Worte braucht oder du nur ein Schlagwort darin haben willst.
Achtung: dieses Vorgehen empfehle ich nicht, wenn der Blog Post bereits online ist. Wenn auf deinen Social Media Kanälen oder auf Blogs von anderen Personen ein Link zu diesem Beitrag gesetzt wurde, funktioniert dieser beim Ändern des Permalinks nicht mehr.

Anzahl der Beiträge auf der Startseite
Du kannst die Anzahl der Beiträge, welche auf deiner Startseite angezeigt wird, ganz einfach unter Einstellungen > Lesen unter dem Punkt „Blogseiten zeigen maximal“ verändern.

Bilder benennen
Achte darauf, dass du jedes Bild eines Beitrags mit den richtigen Schlagworten benennst. Suchmaschinen finden dich besser und falls das Bild nicht mehr vorhanden ist, wird wenigsten noch die Bezeichnung angezeigt (Barrierefreies Internet). Ich benenne meine Bilder direkt beim Bearbeiten und achte beim Hochladen darauf, dass ich die Felder „Titel“,  „Alternativer Text“ und „Beschreibung“ ausgefüllt habe.

Social Media Icons
Mein liebstes Plugin, um meine Social Media Icons in der Sidebar anzuzeigen, ist Simple Social Icons“. Du kannst deine Links zu den Kanälen eintragen und anschliessend die Farben und Ränder (rund oder eckig) deiner Icons anpassen.

Updates, Updates, Updates
In meinem Job predige ich es ganz oft: mach deine Updates. Egal ob auf dem Smartphone, am PC und Laptop oder deinem WordPress-Blog: mach deine Updates. Diese Updates sind nicht dazu da, uns zu nerven (ja, das tun sie des öfteren auch!), sie schliessen Sicherheitslücken und beheben Fehler und Probleme. Nimm dir zwei Mal pro Monat Zeit, um WordPress und deine Plugins zu updaten (und danach machst du das selbe mit deinem PC :D).