Seit dem 1. Mai 2017 mache ich nun wieder regelmässig Sport, um mich besser zu fühlen, fitter zu werden und wieder in meine Lieblingsklamotten zu passen. Seither sind mir einige Dinge aufgefallen, die mich physisch und psychisch stärken.

1Ich trinke mehr Wasser. Ich weiss nicht genau, warum es so ist, aber sobald ich wieder regelmässig trainiere, achte ich extrem darauf, dass ich genug Wasser trinke. Ich habe mir vor ein paar Wochen eine Wasserflasche mit einem Fassvermögen von einem Liter gekauft, damit ich nicht ständig zwischen Bürostuhl und Wasserhahn hin und her rennen muss. Diese steht nun auf meinem Tisch und sorgt dafür, dass ich morgens und nachmittags je einen Liter zu mir nehme.

2Ich schlafe ruhiger. Schon seit längerer Zeit tracke ich mit meinem Fitbit Charge HR, wie lange ich jeweils schlafe (weil ich dachte, ich würde so endlich zu genug Schlaf finden, tja denkste..). Seitdem ich wieder trainiere sehe ich aber, dass sich die unruhigen Minuten in der Nacht stark verringert haben. Auch schlafe ich viel schneller ein und fühle mich morgens um einiges fitter.

5 Dinge, die sich geändert haben, seitdem ich wieder Sport mache

Credit: kaboompics.com

3Mein Selbstbewusstsein ist wieder da. Ich weiss, eigentlich ist es fast schon lächerlich, dass mein Selbstbewusstsein von einer Zahl auf der Waage oder der Kleidergrösse abhängt. Aber es ist nun mal so. Mein persönlicher Fortschritt ist, dass ich nicht mehr auf die Waage stehe, sondern meine Fortschritte eigentlich nur mit einem Messband und meinen Klamotten festhalte. Und dabei sehe ich schon echt grosse Fortschritte, was mich nur noch mehr motiviert! :) Also, Finger bzw. Füsse weg von der Waage!

4Ich achte auf meine Ernährung. Du kennst das bestimmt: du kommst nach einem langen Tag im Büro nach hause, hast schon beinahe das Gefühl, zu verhungern und da wartet diese leckere Tiefkühlpizza in deinem Gefrierschrank. Aber nein nein nein. Die Zeiten sind vorbei. Ich würde mir ziemlich dämlich vorkommen, wenn ich Sport mache, aber nur Fast Food essen würde. Damit würde ich mir selber nicht helfen. Also nehme ich mir nun die Zeit, frisch zu kochen und so oft es geht, mein Mittagessen für den nächsten Tag vorzubereiten, damit ich die Tupperdose morgens aus dem Kühlschrank nehmen und zur Arbeit mitnehmen kann.

5Ich bin um einiges ausgeglichener. Es ist mittlerweile nicht mehr so, dass ich kurz vor dem Schlafengehen meine 5 Minuten habe und es darum unmöglich ist, zu schlafen. Durch den Sport kann ich mich richtig auspowern. Ein Tag fühlt sich wieder an wie ein Tag und es ist kein Durcheinander mehr zwischen Ich-könnte-Bäume-ausreissen und Ich-schlafe-demnächst-im-Stehen-ein.