Letzte Woche habe ich den Blog Post „5 Dinge, du du im Jahr 2018 machen solltest“ veröffentlicht. Zuerst war es eigentlich mehr als eine Bucket List für mich selbst gedacht, bis ich mir dann überlegt habe, dass es eigentliche Dinge sind, für welche sich jeder Zeit nehmen können sollte – um den Kopf auszuschalten, um an sich selbst zu denken oder einfach um Spass zu haben.

5 weitere Dinge die du im Jahr 2018 machen solltest | butfirstcreate.com

Entschleunige!

Eine grosse Krankheit unser Generation ist, dass wir immer mehr wollen, immer schneller. Dabei vergessen wir manchmal, Pausen zu machen, um runter zu fahren. Um nicht den Kopf zu verlieren. Man soll zwischendurch durchatmen und sich auf seinen Weg nicht selber ein Bein stellen. Schliesslich leidet bei ständigem Stress auch die Gesundheit.

.. aber sei auch aktiver!

Seit der Abgabe meiner Diplomarbeit bin ich richtig faul geworden. Ich verbringe mehr Zeit auf dem Sofa, gehe nicht mehr so oft weg, mache weniger Sport. Dabei weiss ich doch eigentlich, wie gut mir Bewegung tut, wie gerne ich unterwegs bin, etwas unternehme. Aber im Moment fehlt mir einfach die Motivation. Das muss sich schleunigst ändern!

Reise zu einem Ort, an welchem du noch nie warst!

Neue Orte zu entdecken bedeutet für mich immer Abenteuer. Ich liebe es, zu reisen und neue Landschaften zu sehen, diese mit meiner Kamera festzuhalten oder einfach nur den Ausblick zu geniessen. Man erlebt immer so wahnsinnig viel und diese Erinnerungen bleiben für immer.

Sage ab und zu mal „Nein“!

Wenn es dir so geht wie mir, kannst du niemandem eine Bitte ausschlagen. Sei das im Job, bei Freunden oder Bekannten. Ich helfe, wo ich kann und übernehme auch Dinge, die ich eigentlich gar nicht tun müsste. Nur um meinem Gewissen nach Anstand gerecht zu werden. Bis ich irgendwann am Anschlag war und nicht mehr alles tun konnte. Mittlerweile muss ich mir selber einfach eingestehen, dass ich nicht immer alles übernehmen oder machen muss – sondern auch einfach mal „Nein“ sagen kann.

Positiv denken

Ich nenne mich ja gerne mal „Optimist“, aber das rede ich mir immer nur ein. Oder bin es nur in den wenigsten Situationen. Ich mutiere nämlich recht schnell zum Schwarzmaler. Dabei lenken die Gedanken die Realität – und so lange man negatives denkt, zieht es einen runter.

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