Wie du ein Bullet Journal für deinen Blog einrichtest - But first, create!

Mein Blog hat in letzter Zeit ziemlich unter meiner Demotivation und Lustlosigkeit gelitten. Da dies aber auf keinen Fall weiterhin so bleiben soll, habe ich mir überlegt, organisierter und konzentrierter an mein Hobby heran zu gehen.

Ich habe mich dazu entschieden, ein Bullet Journal für but first, create anzulegen. Heute möchte ich dir erzählen, was ein Bullet Journal ist und wie ich meins aufgebaut habe, damit es zu einem Blog passt.

Bullet Journal für deinen Blog

Was ist ein Bullet Journal?

Du hast den Begriff Bullet Journal bestimmt schon einmal gehört. Es ist ein Organisationssystem, mit welchem du ganz individuell deine Tage und Wochen planen kannst. Ich habe es vom originalen Gedanken ein wenig abgeleitet, sodass es auf meinen Blog zutrifft.

“Das Bullet Journaling ist ein analoges System, das dazu designt wurde, die Vergangenheit nachzuverfolgen, die Gegenwart zu organisieren und die Zukunft zu planen.”

– Ryder Carroll, Erfinder des Bullet Journals

Weitere Informationen zum Grundgedanken eines Bullet Journals findest du auf der Seite bulletjournal.com.

Welche Notizbücher eignen sich dafür?

Eigentlich kannst du jedes beliebige Notizbuch für dein Bullet Journal verwenden, solange es deine Ansprüche erfüllt. Ich habe darauf geachtet, dass ich ein gepunktetes Raster bekomme und auch auf die Qualität. Das Notizbuch wird öfters in meiner Handtasche mit mir mitreisen und darf deswegen nicht schon nach ein paar Wochen auseinander fallen.

Entschieden habe ich mich schlussendlich für ein Leuchtturm1917 Notizbuch (A4+, Dotted)*.

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Welche Inhalte brauchst du?

Ich habe mir zuvor schon einige Gedanken darüber gemacht, was ich mit meinem Bullet Journal alles tracken und festhalten will. Das Bullet Journal für meinen Blog hat folgende Module:

  • Monatlicher Überblick
  • Social Media Tracker
  • Blog Post Ideen
  • Informationen zu Kooperationen, Gewinnspielen, etc.
  • To Do Liste

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In der Monatsübersicht halte ich fest, an welchen Tagen welcher Blog Post online ging. Ebenfalls schreibe ich mit Bleistift geplante Beiträge auf, welche aber noch nicht fertig sind. Dadurch sehe ich auf einen Blick, was für welchen Monat vorgesehen ist.

In meinem Social Media Tracker halte ich nicht die Anzahl Abonnenten  fest, sonder tracke, an welchem Tag ich welche Social Media Plattform gefüttert habe. Denn auch meine Accounts haben in den letzten Monaten ziemlich gelitten.

Der Bereich Blog Post Ideen befindet sich im hinteren Teil meines Bullet Journals. Da halte ich jede einzelne Idee fest, mach mir Notizen und Mindmaps zu den einzelnen Gedanken.

Kooperationen und Gewinnspiele möchte ich natürlich auch nicht aus den Augen verlieren. Deswegen halte ich alle Informationen dazu in meinem Bullet Journal fest, wie zum Beispiel Deadlines oder dazugehörige Blog Posts und Social Media Posts.

Die To Do Liste erklärt sich von selbst. Da halte ich jeweils monatlich alles fest, was noch gemacht werden muss. Für November steht zum Beispiel noch ganz gross der Punkt Mediakit.


Wenn du mehr von meinem Bullet Journal für meinen Blog sehen möchtest, kannst du mir gerne einen Kommentar hinterlassen und ich werde Anfang 2017 einige Einblicke zeigen! :)

Hast du auch ein Bullet Journal? Wie planst du deinen Blog?