Das war 28 Days of Blogging 2017 - But first, create!

Oh wow, es ist der 28. Februar, der letzte Tag von 28 Days of Blogging. Irgendwie vergingen vor allem die letzten zehn Tage so wahnsinnig schnell und ich kann es gar nicht glauben, dass ich wirklich 28 Beiträge an 28 Tagen hinter mir habe. Wie auch letztes Jahr möchte ich die diesjährige Challenge mit einem kleinen Resumé abschliessen.

Das war 28 Days of Blogging 2017

Dieses Jahr haben tatsächlich doppelt so viele Personen teilgenommen wie 2016. Ist das nicht verrückt? Wir waren knapp 30 Teilnehmer, die ihr Bestes gaben. Ich möchte an dieser Stelle sagen, wie stolz ich auf alle bin und dass es mich richtig glücklich macht, dass es allen so viel Spass gemacht hat! Auch ein riesen grosses Danke für die ganze Motivation, den Austausch und die Inspiration, die in der Facebook-Gruppe für die Challenge stattfand. Ich bin echt überwältigt, was wir auf die Beine gestellt haben.

Natürlich auch ein herzliches Dankeschön an alle, die in diesem Monat (immer wieder) auf meinen Blog geklickt haben und nicht selten auch liebe Worte da gelassen haben. Sowas motiviert ungemein und mein Kopf platzt mit Ideen für die nächsten paar Monate. Zuerst muss ich aber jetzt meine Prüfungen erfolgreich hinter mich bringen, bevor ich wieder Vollgas geben kann. Es wird aber nicht still bleiben auf but first, create!

In den nächsten Tagen wird noch ein ausführlicher Post über die anderen Teilnehmer online gehen, in welchem ich meine liebsten Beiträge vorstelle! (Aber zuerst muss ich nachlesen, das kam nämlich viel zu kurz in den letzten beiden Wochen!)


Meine Erkenntnisse während
28 Days of Blogging

  • Fotografieren. Ich habe leider nicht so viele Fotos gemacht, wie ich es mir Anfang des Monats gewünscht hatte, aber ich habe das Gefühl, meine Kamera nun endlich besser zu verstehen und zu wissen, wie ich was einstellen muss, um das Motiv wie gewünscht abzulichten. Meiner Meinung nach haben meine Fotos in diesem Monat einen grossen Fortschritt gemacht – auch die Komposition der Bilder.
  • Bloggen ist für mich der perfekte Ausgleich. Ich hab doch ein paar Mal gejammert, dass rundherum einiges los ist, vor allem für meine Weiterbildung. Doch das Bloggen hat mich immer wieder auf den Boden zurück geholt und meinen Kopf gelüftet. Es ist für mich das perfekte Hobby, um ausgeglichen und auch kreativ zu bleiben.
  • Zeitmanagement. Letztes Jahr hatte ich öfters dieses Oh-Mein-Gott-Ich-Schaff-Es-Nicht-Mehr-Gefühl, jetzt aber lief alles viel ruhiger, ich musste nur an einem Tag das Schreiben des Blog Posts auf den Abend legen, weil alles rundherum zu viel war. Mein Zeitmanagement während der Challenge war in 2017 um Welten besser.
  • Mehr Bloggen = mehr Ideen. Es ist wirklich so, je mehr man bloggt, desto mehr Ideen verankern sich in deinem Kopf. Es ist nicht so, dass einem irgendwann einfach nichts mehr einfällt.
  • Routine. Ich habe meine eigene kleine Routine entwickelt. Zum Beispiel weiss ich jetzt, dass mein Gefühl viel besser ist, wenn ich die Bilder bereits fertig habe und nicht vor einer weissen Seite sitze. Und ich weiss auch, um welche Uhrzeit mir das Tippen am leichtesten fällt. Yay!

 

Das war 28 Days of Blogging 2017

Die anderen Teilnehmer von
28 Days of Blogging

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Auf den Blogs der anderen, wundervollen Teilnehmer wurden heute schon ein paar Resumé – Blog Posts veröffentlicht – und es werden bestimmt noch einige folgen! Schau doch bei ihnen vorbei, es haben alle zusammen den ganzen Monat über echt wundervolle Beiträge veröffentlicht!


Wie fandest du die Challenge? Würdest du nächstes Jahr auch mitmachen?