Meine Erfahrungen mit dem Fitbit Charge HR - But first, create!

Seit zwei Jahren benutze ich die Activity Trackers von Fitbit. Der Fitbit Flex begleitete mich fast anderthalb Jahre, aber nachdem ich das dritte Armband kaputt gemacht hatte, wollte ich ein Update. Ich entschied mich für den Fitbit CHARGE HR*, welchen meine Mutter bereits seit einigen Monaten am Arm trug. Ich liebe es, Statistiken auszuwerten und alles mögliche zu tracken. So auch meine eigene Fitness. Was dieser Tracker alles kann und andere Gründe, warum ich ihn trage, kannst du in diesem Beitrag lesen.

Anzahl der Schritte

Es ist kein Geheimnis, dass die meisten Personen mit einem Bürojob sich zu wenig bewegen. Die Empfehlung der American Heart Association empfiehlt, täglich 10.000 Schritte zu gehen. Ich bin mir sicher, dass ich vor meinem Fitbit es an einem normalen Tag im Büro nicht mal auf 6.000 Schritte geschafft habe. Nun aber bin ich motiviert, öfters mal die Treppe anstatt den Aufzug zu nehmen oder eher mal bei jemandem im Büro vorbei zu schauen, anstatt den Telefon-Hörer zu greifen. Der Tracker zeichnet auch die zurückgelegte Strecke und die Anzahl Etagen auf.

Bei meiner Krankenkasse ist es so, dass wir pro Tag, an welchem wir 7.500 bzw. 10.0000 Schritte zurücklegen, einen gewissen Betrag für die Prämienrechnung gut geschrieben bekommen. Nicht weltbewegendes, aber hey, Kleinvieh macht auch Mist!

Messung der Herzfrequenz

Lange konnte ich mit dieser Messung nichts anfangen, ausser dass ich es witzig fand, zu beobachten, wie mein Herzschlag ausschlägt, wenn ich mich zum Beispiel beim Auto fahren aufrege. Seitdem ich mich aber dazu entschieden habe, mit Kardio anzufangen und dabei auch auf meine Herzfrequenz zu achten, finde ich dieses Feature echt praktisch, vor allem weil man es sich direkt auf dem Display des Fitbit Charge HR anschauen kann.

[wc_row] [wc_column size=“one-half“ position=“first“]

[/wc_column] [wc_column size=“one-half“ position=“last“]

[/wc_column] [/wc_row]

Schlaferkennung und Alarme

Der Tracker erkennt automatisch, wann du eingeschlafen und wieder aufgewacht bist. Anfangs war es echt erschreckend zu sehen, wie wenig ich jeweils geschlafen hatte. Seit ich aber die Statistik nach verfolge, achte ich darauf, auch früher ins Bett zu gehen. Davor war mir nie so wirklich klar, wie wenig Stunden ich eigentlich schlief.

Man hat ebenfalls die Möglichkeit, sogenannte „Stumme Alarme“ festzulegen, sodass dich der Fitbit mit einer Vibration am Handgelenk aufweckt. Ich muss ehrlich sagen: das bringt bei mir rein gar nichts. Ich spüre es nicht, wenn ich schlafe und könnte mich deswegen nicht darauf verlassen. Aber ich finde es richtig praktisch, wenn ich zum Beispiel einen wichtigen Termin habe und mir tagsüber einen Alarm stelle, um mich daran zu erinnern.

Der Display des Fitbit Charge HR

Auf dem Display des Fitbit werden dir die unterschiedlichsten Informationen angezeigt. Einerseits hast du eine Uhr mit Datums-Anzeige, die Anzahl Schritte und zurückgelegte Strecke, die Herzfrequenz, die verbrannten Kalorien und die Anzahl Etagen, andererseits aber wird dir auch angezeigt, wenn dich jemand anruft. Der Fitbit Charge HR hat eine Anruferkennung integriert, sodass er anfängt zu vibrieren, wenn dein Handy klingelt (oder Skype-Anrufe eingehen), sofern dein Handy auch in der Nähe ist. Praktisch, wenn man wie ich das iPhone tagsüber meist auf stumm und ohne Vibration eingestellt hat.

Akku

Der Akku hält bei mir zwischen drei und vier Tagen. Nach ca. 1.5 Stunden ist er vollständig aufgeladen.

Hast du auch einen Activity Tracker im Einsatz?


Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Falls du etwas über meine geposteten Links bestellt, erhalte ich eine kleine Provision, für dich sind die Produkte deswegen nicht teurer. Solche Links sind mit einem kleinen Stern (*) gekennzeichnet.