4 Gründe, warum ich blogge - But first, create!

 ♥ Gründe, warum ich blogge? Davon gibt es enorm viele. Es ist nicht nur das Kreativ-sein, das kreative Austoben und dabei für einen Moment die Uhr zu vergessen. Da gibt es noch einiges mehr!

5 Gründe, warum ich blogge

Das Fotografieren

Mit 15 bekam ich meine erste Spiegelreflexkamera, nachdem ich jahrelang mit den damals echt schrottigen Kompaktkameras fotografiert hatte. Danach war es um mich geschehen. Ich liess keine Gelegenheit mehr aus, um Details und Erinnerungen einzufangen und festzuhalten.

Weil ich blogge, verstauben nicht alle Fotos auf meiner Festplatte meines MacBooks, sondern ich kann sie mit der ganzen Welt teilen. Ich liebe nicht nur das Fotografieren selbst, auch beschäftige ich mich schon seit Jahren mit Photoshop und seit ein paar Monaten mit Lightroom. Auch damit kann ich Stunden verbringen, indem ich verschiedene Bildbearbeitungsstile ausprobiere, um meine Photoshop- und Lightroom – Techniken zu verbessern.

Das Schreiben

Früher waren es Kurzgeschichten, manchmal sogar auch Fanfictions, an denen ich stundenlang tippte. Irgendwas davon veröffentlichen? Näääh, lieber nicht! Auf meinem allerersten Blog veröffentlichte ich damals nur Fotos, doch ab dem Moment, an dem ich dies änderte und auch längere Texte schrieb, wusste ich, dass ein reiner Fotoblog nichts für mich ist. Auf but first, create kann ich über Persönliches schreiben, Dinge weitergeben, die ich gelernt habe, Inspiration bieten – und für sowas reichen Fotografien meist nicht aus.

Manchmal fliegen meine Finger nur so über die Tastatur, bevor ich überhaupt eine Idee für die Fotos dazu oder gar den Posttitel habe. An manchen Tagen fällt mir das Schreiben leichter als das Reden.

Persönliches

Seit ich blogge, sehe ich viele Dinge anders. Bewusster, detaillierter. Ich kann mit gutem Gewissen behaupten, dass ich mich das Bloggen verändert hat – positiv. Ich bin selbstbewusster, ich kann besser mit Worten umgehen, ich nehme Dinge plötzlich anders wahr. Ich gehe mit offeneren Augen durch die Welt. Nicht nur, um neue Ideen und Inspiration aufzuschnappen, sondern weil ich mich beim Bloggen mit mir selber auseinander setze.

Ebenfalls ist das Bloggen für mich der perfekte Ausgleich zu meinem Alltag. Beim Bloggen fühle ich mich gut, fühle ich mich wohl. Ich tue genau das, was ich liebe und ich könnte Stunden damit verbringen, Beiträge zu schreiben und an meinem Design oder meiner Organisation zu basteln. Mein Blog hat mich schon öfters gerettet, indem ich mir einfach ein paar Stunden Zeit für ihn nahm, anstatt mich der Hektik des Alltags hinzugeben.

Ihr und euer Feedback

Der wohl absolut wundervollste Punkt auf meiner Liste sind ihr und euer Feedback. Bei jedem einzelnen Kommentar und jedem lieben Wort grinse ich über beide Ohren. Diese Nachrichten, die ich bekomme, machen mich wahnsinnig glücklich und zeigen mir, dass ich mich absolut richtig entschieden habe, als ich damals einen Blog starten wollte.  Wenn ich jetzt daran denke, dass ich mir damals vor dem Start von but first, create überlegt habe, mit dem Bloggen aufzuhören, bekomme ich eine echt ekelhafte Gänsehaut.

Ich möchte mich an dieser Stelle bedanken. Bedanken bei allen, die auf meinen Blog klicken, mir liebe Worte dalassen, mir auch auf meinen Social Media Kanälen folgen und mich täglich zum Grinsen bringen. Danke für die riesige Unterstützung und dem täglichen Spass am Bloggen!


Es gibt noch mehr Gründe, warum ich blogge. Noch so viele mehr. Und ich könnte damit bestimmt noch drei weitere Beiträge füllen – und wahrscheinlich werde ich das auch bald tun!

Warum bloggst du? Was liebst du am bloggen?