Plain in Pigna // Gastpost von meiner Mama - But first, create!
Plain in Pigna // Gastpost von meiner Mama

Plain in Pigna // Gastpost von meiner Mama

Als mich meine Tochter gefragt hat, ob ich nicht Lust auf einen Gastpost auf ihrem Blog habe, konnte ich gar nicht etwas anderes als Ja, natürlich! sagen. Schnell haben wir uns auf ein Rezept geeinigt – nämlich für die leckere Plain in Pigna, welche regelmässig auf dem Tisch steht, wenn Nadine nach hause kommt.

Plain in Pigna

Die Plain in Pigna ist eine Spezialität aus dem Engadin, welches ganz im Osten der Schweiz liegt. Ich bin in dieser Gegend aufgewachsen und versuche weiterhin, die Rezepte, welche ich schon von meiner Mutter gelernt habe, beizubehalten.Die Engadiner Spezialitäten sind schliesslich immer lecker.

Plain in Pigna heisst übrigens übersetzt „Voll im Ofen“ und wird manchmal auch gerne als eine Ofenrösti bezeichnet. Früher galt es als ein Arme-Leute-Rezept, mittlerweile gibt es Dutzende von Variationen, wie man dieses Rezept umsetzen kann.

Plain in PignaPlain in Pigna

Zutaten für vier personen

  • 150 Gramm Landjäger oder Salami
  • 200 Gramm Speck
  • 120 Gramm Mehl
  • 1000 Gramm festkochende Kartoffeln

Plain in Pigna

Zubereitung der Plain in Pigna

Backofen vorheizen auf 220°.

Zuerst schneidet man die Landjäger und Speck in kleine Würfel. Anschliessend raffelt man die Kartoffeln mit einer Rösti-Raffel, das heisst es müssen ziemlich grobe Kartoffelstücke daraus entstehen.

Wenn die Kartoffeln sehr wasserhaltig sind, müssen diese zuerst ausgedrückt werden, damit man danach gut damit arbeiten kann.

Nun nimmt gibt man alle Zutaten in eine Schüssel und vermischt es. Anschliessend gibt man das Mehl dazu. Je nach Fleischvarianten muss man gar nicht gross mit Gewürzen (Salz, Paprika, Pfeffer) würzen, weil dieses schon genug Geschmack abgibt. Nachwürzen geht immer! :D

Nun leert man die gut vermischten Zutaten in eine Backform, mir sind die Teflonbackformen am liebsten, da klebt nichts!

Und nun gibt man die Plain in Pigna für ca. eine Stunde in den Backofen. Wenn die Kanten schön knusprig aussehen und die Kartoffeln goldig sind, kann man sie servieren.

En Guete!

P.S. Übrigens habe ich auch einen Blog, ich würde mich freuen, wenn ihr mal vorbei schauen würdet. :)
Plain in PignaPlain in Pigna

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8 Comments

  • 1 Jahr ago

    mir sind solche einfachen rezepte so sympatisch – werde es vielleicht mit gemüse probieren? auf jeden fall danke an deine mutter für den gastpost, ihr blog hat einen neuen follower! :)

  • 1 Jahr ago

    Looks very tasty.

  • 1 Jahr ago

    Richtig gut, es ist einfach und hat weder Sahne noch Käse, ist also halbwegs gesund, haha :D werd ich auf jeden Fall mal nachkochen!

  • 1 Jahr ago

    Ui, total süß, dass deine Mama den Post verfasst hat. Sieht sehr lecker aus!

    Nerique

  • 1 Jahr ago

    Solche Posts sind mir absolut symphatisch.
    Ich liebe Hausmannskost, weil bodenständig und ohne schnickschnack.

    Und den Blog der Mama muss ich natürlich auch besuchen :)

    Liebe Grüsse
    Susi

  • 1 Jahr ago

    Das sieht echt lecker aus, nur leider esse ich kein Fleisch.
    Mal sehen, ob ich versuche, das durch Gemüse zu ersetzen oder so ähnlich…
    Liebe Grüße

  • 1 Jahr ago

    Für mich als Vegetarier auch nix, aber ich finde es so cool, dass deine Mum bloggt!

  • 1 Jahr ago

    Oh. Mein. Gott. Ich habe den Post gerade eben über deine #29daysofblogging Zusammenfassung entdeckt und mich Knall auf Fall verliebt. Das sieht ja unglaublich lecker aus! Und so einfach :D Das werde ich definitiv die Tage mal ausprobieren!!! :D

    Ganz liebe Grüße,
    Chrissy | http://www.arosegoldworld.wordpress.com

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