Ich blogge seit etwa sechs Jahren und seither gehört es zu meinem allerliebsten Hobby. Zwischendurch sogar zum besten Teilzeitjob der Welt – in meinen Augen. Das Bloggen verbindet viele Leidenschaften von mir: das Schreiben, das Gestalten, das Fotografieren und natürlich auch der Austausch mit anderen Menschen.

Ich möchte in den kommenden Monaten mehr Zeit in meinen Blog investieren – vielleicht nicht ganz so viel wie diesen Februar, aber auf alle Fälle mehr als letztes Jahr. 2017 habe ich wohl so wenig gebloggt wie noch nie. Schieben wir es auf die fehlende Zeit (Weiterbildung und Arbeit), auf andere Prioritäten, vielleicht auch auf Demotivation, weil sich diese ganze Blogwelt sehr verändert hat. Mittlerweile habe ich aber mein Plätzchen wieder gefunden und vor allem während #28daysofblogging endlich meine lang verlorene Blogging Routine wieder gefunden.

Wie ich in meine Blogging Routine zurückfand | butfirtscreate.com

stock: unsplash.com

Mehr Raum für Kreativität

Irgendwann letztes Jahr war ich richtig festgefahren, ich wollte nur noch perfekte Beiträge online stellen, habe mich selbst unter Druck gesetzt und liess absolut null Platz für das, was eigentlich zählt: die Kreativität. Mittlerweile schreibe ich all meine Ideen auf und überlege, wie ich was umsetzen könnte. Ich erstelle nicht mehr einen Beitrag in WordPress und möchte den Beitrag innerhalb weniger Stunden fertig haben, sondern lege ihn auch gerne mal für ein paar Tage zur Seite.

Alte Blog-Kategorien wieder aufleben lassen

Früher schrieb ich sehr oft über das Thema Blogging, was ich wie mache, überlegte mir Dinge, die andere eventuell interessieren könnten. Ich füllte fleissig die Kategorie „Creative“ oder erstellte „Interior„-Beiträge. Irgendwann tat ich es einfach nicht mehr. Jetzt in diesem Monat habe ich damit angefangen, meine ursprünglichen Kategorien wieder hervor zu holen und mir Beiträge dazu überlegen. Ich habe so wahnsinnig viele Ideen dafür, welche ich letztes Jahr einfach ausser Acht liess.

Bewusst Zeit nehmen

Früher war es normal, dass neben dem Laptop auch noch der Fernseher lief, während ich gebloggt habe, oder dass ich gleichzeitig noch an meine Weiterbildung dachte und im Kopf meine To Do Listen durchgegangen bin. Wenn ich jetzt einen Beitrag vorbereite, setze ich mich an den Küchentisch oder in mein Home Office, nehme mir eine Tasse Kaffee und wähle eine Playlist eine Spotify und schreibe. Mein Handy ist währenddessen weit weg, der TV ebenfalls und meine Gedanken sind bei meinem Blog.

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